Karl Marx: „Das Sein bestimmt das Bewusstsein.“

In der Philosophie wird das Thema „Bewusstsein“ hinreichend diskutiert und erörtert. Ohne überheblich sein zu wollen möchte ich gleich vorne weg schicken, dass jede Aktivität des Verstandes und hier ganz besonders der Wissenschaft nur bis zur Bewusstseinsstufe 499 gelangt. Ab dieser Ebene ist nicht mehr der Verstand der treibende und führende Bereich des Menschen, sondern der Geist und die Intuition. Mit der Liebe, die ab der Ebene 500 beginnt, ist man mit einem Feld verbunden, das viel mächtiger ist, als der Verstand es jemals sein kann.

Karl Marx hat gesagt und war überzeugt davon, dass das Sein das Bewusstsein bestimmt.
–> Nicht wahr.

Karl Marx (1818-1883) hatte ein Bewusstsein von 130 und bewegte sich damit hauptsächlich auf der Ebene des „Verlangens“ (EDB 125-149). Daher überrascht es nicht, dass er eine Objektivität im Äußeren sucht und dort festmacht. Auf dieser Stufe blickt man auf Gott und verweigert seine Existenz. Wenn alle Dinge durch das Äußere bestimmt werden, dann fehlt dem Menschen auch der Blick und der Raum für das Göttliche in einem.

Das ist schon ein sehr interessanter Ansatz. Im letzten Jahrhundert war Marx ein führender Denker, der besonders durch die ökonomischen Gesellschafttheorien großen Einfluss hatte. Mit einem gestiegenem durchschnittlichen Bewusstsein der Menschen werden heute solche Theorien zunehmend weniger tragbar, zumindest für den Großteil der Bevölkerung.

In einer Eigenschaft verkörperte Karl Marx etwas sehr wichtiges: Er  war ein Absolutist, der neben seinem Wissen keine anderen Meinungen zuließ. Der Absolutismus kalibriert in der Tat bei 1000. Neben Gott gibt es keine anderen Wahrheiten. Die Frage ist nur, die richtigen von den weniger richtigen zu unterscheiden. Mit Hilfe des kinesiologieschen Tests ist das möglich.

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